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Installation

Für den Betrieb der Web-Engine sind nur wenige Schritte notwendig:
 
 
Systemvorraussetzungen
 
  • Windows Betriebssystem ab Windows 2000: Windows 2000, Windows XP, Windows 2003 oder neuer; Server-Versionen sind zu bevorzugen
  • Webserver mit ISAPI-Schnittstelle, z.B. Microsoft IIS, OmniHTTPd o.ä.
  • MS-SQL-Server oder MSDE
  • MSDAC ab 2.7 oder neuer (bevorzugt 2.8 oder neuer)
 
Dateien & Verzeichnisse
Die Web-Engine erfordert keine spezielle Installation, das Vorhandensein bestimmter Dateien und Unterverzeichnisse ist ausreichend. Das Basisverzeichnis ist frei wählbar.
 
Basisverzeichnis:
Das Basisverzeichnis enthält die zur Ausführung der Web-Engine unbedingt erforderlichen Dateien und Unterverzeichnisse. Die wichtigste Datei ist hierbei "cmsContent.dll", sie dient als Skript-Handler für .cms-Dateien.
Unterverzeichnis Logs s.u.
Unterverzeichnis Plugins s.u.
Unterverzeichnis UDLs s.u.
Datei cmsContent.dll
Dies ist die Hauptdatei der Web-Engine. Sie dient als Loader für weitere Funktionen.
Sie ist zuständig für die Verarbeitung von .cms-Dateien: Der verwendete Webserver muss entsprechend konfiguriert werden, damit .cms-Dateien von dieser ISAPI-DLL verarbeitet werden.
Datei cmsContentPackage.bpl Elementare Bibliotheksdatei für alle Module und Plugins.
Datei cmsContentPluginManager.bpl Elementare Verwaltungsbibliothek für Plugins.

 
Unterverzeichnis "Logs":
Das Verzeichnis "Logs" enthält protokollierte Fehlermeldungen und Warnungen.
ErrorLog.mdb Diese Datenbankdatei speichert automatisch alle aufgetretenen Fehlermeldungen, jeweils mit der entsprechenden Ablaufverfolgung zur Fehleranalyse. Die Aufbewahrungszeit wird mittels "ErrorLog.ini" festgelegt.
ErrorLog.ini
(optional)
Diese Konfigurationsdatei legt die Optionen zur Speicherung der Fehlermeldungen fest. (siehe Dateien -> ErrorLog.ini).
DebugJJJJ_MM_TT HH,MM,SS;mmmErrors.log
In diese Datei werden interne Fehlerzustände während der Laufzeit der ISAPI-DLL protokolliert. Beim Entladen der DLL wird jeweils zusätzlich ein Eintrag eingefügt, wenn das Entladen ohne DeadLocks oder TimeOuts erfolgte.
Die Datei wird beim Laden der DLL erstellt und enthält den Erzeugungs-TimeStamp im Dateinamen.
DebugJJJJ_MM_TT HH,MM,SS;mmmWarnings.log
In diese Datei werden interne Warnungen während der Laufzeit der ISAPI-DLL protokolliert. Beim Entladen der DLL wird jeweils zusätzlich ein Eintrag eingefügt, wenn das Entladen ohne DeadLocks oder TimeOuts erfolgte.
Die Datei wird beim Laden der DLL erstellt und enthält den Erzeugungs-TimeStamp im Dateinamen.

 
Unterverzeichnis "Plugins":
Alle Plugins im Verzeichnis "Plugins" mit der Dateiendung ".bpl" werden automatisch beim Initialisieren der ISAPI-DLL geladen. Zusätzlich wird alle 60s im laufenden Betrieb nach neuen, noch nicht geladenen Plugins gesucht.
Die Plugins "ISAPI_Basic.bpl" und "ISAPI_CssMenu.bpl" sind selbst bei einer Minimalinstallation vorhanden, da sie elementare Kernfunktionen enthalten.
???.bpl Plugins können verschiedene Funktionserweiterungen für die Web-Engine bereitstellen. Dies sind in den meisten Fällen neue cmsHTML-Tags, LiveContent-Parser und/oder DataStream-Provider.

 
Unterverzeichnis "UDLs":
Dieses Verzeichnis enthält Konfigurationsdateien, welche zum Laden von Datenbanken benötigt werrden.
HostRelation.ini Diese Konfigurationsdatei enthält die Informationen welche benötigt werden, um zum gegebenen HostHeader die passende Datenbank zu finden.
???.udl Die .udl-Dateien enthalten die Verbindungseigenschaften und Passworte für die einzelnen Datenbanken, welche sich nicht zwingend auf dem lokalen Server befinden müssen.

 
 
Webserver-Konfiguration
Der Webserver muss lediglich so konfiguriert werden, daß er ".cms-Dateien" mit der ISAPI-DLL "cmsContent.dll" verknüpft. Die Einstellungen sind bei jedem Webserver auf unterschiedliche Weise zu tätigen, meistens kann man sich jedoch an der Konfiguration für ".php"- oder ".asp"-Dateien orientieren.
Detaillierte Beschreibungen für IIS 5.0/5.1/6.0 sowie OmniHTTPd befinden sich hier.